GAG290: Der Angriff der Leichten Brigade


Wir springen in dieser Folge ins Jahr 1854. Schauplatz ist die Krim, wo Russland, Frankreich, Großbritannien und das Osmanische Reich Krieg führen. Wir sprechen aber nicht über den gesamten Krieg, nicht mal über eine ganze Schlacht, sondern einen einzigen Angriff einer Reiterbrigade und werden im Laufe der Folge herausfinden, warum es gerade jener Angriff ist, der so lange im patriotischen Gedächtnis Großbritanniens blieb.

Das verwendete Buch ist “The Charge” von Mark Adkin.

Das Episodenbild zeigt den Angriff der Leichten Brigade in einem Gemälde von Richard Caton Woodville Jr..

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Die Stadtplakate von Wolfgang Philippi sind unter wolfgangphilippi.de oder auch colapommes.de zu erwerben. Bis zum 16.5.2021 gibt es sie mit einem Rabatt von 10%. Im Shop dazu einfach den Gutscheincode geschichte eingeben.

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GAG272: Am Ende der Welt – Napoleons letzte Jahre im Exil


Wir sprechen in dieser Folge über Napoleon – DEN Napoleon. Allerdings nicht über seine Schlachten, seinen bleibenden Einfluss auf Europa oder gar über die Schlacht von Waterloo. Na gut, ein bisschen auch über die Schlacht von Waterloo, aber tatsächlich sprechen wir darüber, was mit dem Mann passierte, nachdem er aufhörte Kaiser zu sein.

Es geht um die entlegene Insel St. Helena, um ein feuchtes Gefängnis und warum ein britischer Offizier Napoleon die letzten Jahre seines Lebens etwas schwer machte.

Literatur
Die erwähnte Literatur ist einerseits das großartige Buch von Andrew Roberts names “Napoleon the Great” und das sehr spezifische Buch von Brian Unwin namens “Terrible Exile”.

Das Episodenbild zeigt Napoleon auf St. Helena in einem Gemälde von Franz Josef Sandmann.

Und auch die im Feedbackteil erwähnte Animation der Jahrhunderte, in denen unsere Geschichten bisher stattgefunden haben, soll nicht vergessen werden. Sie ist hier zu finden. Danke Simon!

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GAG229: Elisabeth Báthory, die (angebliche) Blutgräfin


Wir springen in dieser Folge ins frühe 17. Jahrhundert. Protagonistin ist die einflussreiche ungarische Gräfin Elisabeth Báthory, die im Jahr 1610 vom Vizekönig Ungarns festgenommen wird. Vorgeworfen werden ihr beinahe unbeschreibbare Grausamkeiten und eine Vielzahl an Morden.

Wir sprechen darüber, was es mit den Vorwürfen tatsächlich auf sich hatte, was aus Báthory wurde und vor allem, wie man sich auch noch Jahrhunderte später an sie erinnert.

Das Episodenbild zeigt Báthory in einer Version des einzigen von ihr noch existierenden Porträts.

Literatur

Die in der Folge erwähnte Literatur sind die folgenden Bücher:

  • Michael Farin – “Heroine des Grauens – Elisabeth Bathory”
  • Tony Thorne – “Countess Dracula: The Life and Times of Elisabeth Bathory, the Blood Countess”
  • Kimberley Craft – “Infamous Lady – The True Story of Countess Erszebet Bathory”

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GAG219: Die Kotze-Affäre


Wir springen in dieser Folge an den kaiserlichen Hof im Deutschland des 19. Jahrhunderts. An einem Tag im Jänner des Jahres 1891 vergnügt sich eine Gruppe Adliger auf einer Schlittenfahrt, die schließlich in einer Feierlichkeit, die etwas außer Rand und Band gerät, endet. Was danach passiert, wird die folgenden Jahre Gegenstand erbitterter Streitigkeiten, Gerichtsverfahren und schließlich auch dreier Duelle sein, an deren Ende ein Todesfall zu beklagen ist.

Es geht um intime Geheimnisse, Ehrenverletzungen und eine Gesellschaft im Umbruch.

Das Episodenbild zeigt den Ausschnitt eines der versandten Schmähbriefe.

Die erwähnte Literatur ist das von Martina Winkelhofer “Eine feine Gesellschaft”, zu Skandalen an europäischen Königs- und Kaiserhäusern und die eigentliche Studie zur Affäre von Wolfgang Wippermann “Skandal im Jagdschloss Grunewald“.

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GAG196: Wie der Panamakanal entstand


Wir springen in dieser Folge an einen aus früheren Folgen bekannten Ort: Panama. Dort existiert ein Isthmus – eine Landbrücke – die Nord- und Südamerika trennt und seit Jahrhunderten die Fantasie diverser Mächte beflügelt.

Wir sprechen in dieser Folge darüber, wie nach vielen Anfängen schließlich der Kanal gebaut wird, der Karibisches Meer und Pazifik verbinden wird. Es ist eine Geschichte voller Hybris, Misswirtschaft und wie so oft voller Katastrophen.

Die in der Folge nicht erwähnte, aber trotzdem für diese Episode verwendete Literatur ist Hell’s Gorge: The Battle to Build the Panama Canal von Matthew Parker.

Das Episodenbild zeigt den Culebra Cut, der am schwersten zu bewältigende Teil des Kanalbaus.

Hinweis zur 200. Folge

Für die Jubiläumsfolge planen wir eine Spezialausgabe, in der wir mit euch ins Gespräch kommen wollen und über diesen Podcast sprechen möchten. Wenn ihr immer schon mal was über Geschichten aus der Geschichte oder uns wissen wolltet, dann ist jetzt die Gelegenheit. Außerdem interessiert uns natürlich, wann, wie, wo und warum hört ihr uns und was ihr so erlebt habt beim Hören. Daher: Erzählt uns eure Geschichten!

Schickt uns also Fragen, Kommentare, Kritik, Lob oder einfach Grüße zum Jubiläum per Mail an (feedbackATgeschichte.fm) oder via Twitter (@GeschichteFM).

Wer auch mal in diesem Podcast zu hören sein will, kann die Frage, den Kommentar oder die Grüße auch selbst einsprechen und sie uns per WhatsApp oder Signal schicken: Und zwar an die Nummer 0151 56556145. Wichtig: Das Ganze muss uns bis zum 21. Juli 2019 erreicht haben.

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GAG173: Der gefährliche Garten von Vaux-le-Vicomte


Wir springen in dieser Folge in die Mitte des 17. Jahrhunderts. Nicolas Fouquet, höchster Finanzbeamter Frankreichs und damit einer der mächtigsten Männer des Landes, beschließt die – wie er hofft – bald bevorstehende Krönung seiner Karriere mit dem Bau eines Anwesens zu feiern, das Frankreich bisher noch nicht gesehen hat.

Wir sprechen über dieses Anwesen und warum der Bau für Fouquet ungeahnte Konsequenzen hatte.

Das Anwesen selbst kann heute auch noch besucht werden, alle Infos und Fotos des Gartens und des Schlosses gibt’s auf der offiziellen Website.

Das Profilbild ist ein Ausschnitt einer Radierung aus dem 17. Jahrhundert, und zeigt den Eingangsbereich des Schlosses Vaux-le-Vicomte.

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GAG171: Eine ganz kleine Geschichte der Nacht und des Schlafs


Wir springen in dieser Folge in die frühe Neuzeit und sehen uns an, welche Bedeutung die Nacht für den Menschen hatte und wie die wohl häufigste Tätigkeit der Nacht – der Schlaf – gemeinhin praktiziert wurde.

Dabei treffen wir auch auf eine Schlaftechnik, die über Jahrhunderte vorherrschend war, heutzutage aber so gut wie vergessen ist.

Die erwähnte Literatur ist das Buch von A. Roger Ekirch “At Day’s Close – Night in Times Past”.

Das Profilbild ist “Landschaft bei Mondschein” von Jules Dupré aus dem Jahr1852.

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GAG134: Eine kleine Geschichte des Kaiserschnitts anhand der Personen Jacob Nufer, James Barry und Margret Ann Bulkley


Wir beleuchten in dieser Folge die Geschichte des Kaiserschnitts anhand dreier Personen. Zuerst Jacob Nufer, Schweinekastrator aus der Schweiz im 16. Jahrhundert, dann James Barry, Arzt in der britischen Armee im 19. Jahrhundert und schließlich Margret Ann Bulkley, deren Rolle medizingeschichtlich einzigartig ist.

Das Episodenbild zeigt eine Zeichnung des Andreas Vesalius aus dem in der Episode erwähnten Werk “De Humani Corpori Fabrica”.

Erwähnte Literatur

Die Serie zur kleinen Geschichte des Kaiserschnitts der National Library of Medicine gibt’s hier.

Die Geschichte des Jacob Nufer ist im Buch “Der Kayserliche Schnitt – Die Geschichte einer Operation” von Prof. Dr. Volker Lehmann nachzulesen.

Und ein interessantes Paper zur Kindheit und Jugend, und die Verschwörung um Barrys Mutter und die Freunde des einflussreichen Onkels gibt’s von Hercules Michael du Preez.

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GAG128: Crash at Crush


Wir springen ans Ende des 19. Jahrhunderts in den USA. Der Eisenbahnboom hat seinen Höhepunkt erreicht, als ein Mann namens William George Crush eine sowohl kuriose, als auch folgenschwere Idee hatte.

Das in der Episode erwähnte Stück von Scott Joplin ist dieses hier:


Für Bilder des Ganzen eignet sich diese Seite über den Crash bei Crush ganz gut.

Das Episodenbild zeigt eine Dampflok der Katy-Line, dargestellt auf einer Postkarte, allerdings ist jene einige Jahre älter, als die in der Episode besprochenen (ca. 1910).

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GAG108: Der Paderborner Kaffeelärm


Wir springen ans Ende des 18. Jahrhunderts. Ort des Geschehens ist Paderborn, und Thema der Geschichte ein damals schon äußerst beliebtes Getränk: der Kaffee! Wir sprechen darüber, was passiert, wenn ein Landesherr – durchaus mit guten Absichten – versucht seinen Untertanen vorzuschreiben, welches Frühstück sie zu sich nehmen dürfen.

Der erwähnte Artikel von Roland Linde ist hier zu finden.

Der ebenfalls erwähnte Wasserdrachen Podcast, der die Geschichte schon im Jahr 2014 erzählt hat, ist hier zu finden.

Das Episodenbild zeigt einen Auszug aus den Fliegenden Blättern und ist gemeinfrei bei Wikimedia Commons zu finden.

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