GAG247: Der Emu Krieg von 1932

Wir springen in dieser Folge ins Jahr 1932, der Ort des Geschehens ist Westaustralien. Die im Rahmen eines Regierungsprogrammes dort angesiedelten Veteranen des 1. Weltkrieges haben neben den Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise mit einem tierischen Problem zu kämpfen: Emus. Um das Problem in den Griff zu bekommen, beschließen die Veteranen die Regierung um Hilfe zu bitten. Was folgt ist einer der wohl kuriosesten militärischen Einsätze der Geschichte.

Das Profilbild zeigt einen Teil des australischen Wappens, das neben dem Känguruh auch einen Emu darstellt.

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12 Replies to “GAG247: Der Emu Krieg von 1932”

    • Vitt

      Haha, ich musste auch sofort an das Katz und Mausspiel zwischen den südamerikanischen Nandus und den Bauern in Mecklenburg Vorpommern denken.

      • Jule

        Ick ooch, herrlich! Als deutsche Veganerin mit lateinamerikanischem Migrationshintergrund bin ich natürlich besonders begeistert 😉

        Wir haben hier am nördlichen Stadtrand, schon Brandenburg ja noch die Nutrias, die die Fluss- und Kanalufer durchlöchern. Sehr süß!
        Bei Ansiedelungen wären da natürlich noch die entzückend putzigen Waschbären zu nennen, die auf Dachböden Radau machen oder der berühmte Problemwaschbär hier vor Jahren am Bahnhof Bellvue, der von Passanten recht aggressiv Wegzoll forderte, nachdem er anfangs mal gefüttert wurde weil er so niedlich aussah.
        Ausgangs MUSS ich hier natürlich noch eine meiner liebsten Naturdokus anpreisen, “Duell der Eroberer” von Uwe Müller.
        Wer diese und ähnliche Zeitsprungfolgen mag, sollte sich diesen semidokumentarischen Film über einen jahrelangen Kampf eines patagonischen Schafzüchters mit in den 50ern von der argentinischen Regierung angesiedelten kanadischen Biebern unbedingt anschauen. Ich weiß nicht, ob es den irgendwo als Stream gibt, ich habe ihn tatsächlich mal beim Filmemacher als DVD bestellt weil er so witzig ist.

  1. Flusskiesel

    Die wichtigste Frage zum Emu-Krieg wurde leider nicht gestellt und da die Folge von Richard erzählt wurde, hätte ich mich über die Beantwortung besonders gefreut:
    Wie schmecken Emus eigentlich?
    😉

  2. Jule

    Bin noch am Anfang, freue mich sehr über das Thema, muss aber schon mal aufschreien. “Geht´s um Hasen?”
    Als offizielle Begründerin des Zeitsprung-Hasengates muss ich hier natürlich einschreiten und korrigieren, lieber Daniel. Natürlich weiß ich, was Du meinst, aber auch hier handelt es sich um KANINCHEN, Ihr faunaunwissenden Historiker 😉
    Det musst ick jetz loswern um entspannt weiterhörn zu könn. Lieb´ Euch natürlich trotzdem!

  3. Jasmina

    Es war angenehm zu zuhören. Ich habe zu vor nicht´s von einem “Emu Krieg” gehört. Allerdings habe ich in ca.44 Minuten viel an Wissen dazu gewonnen und hoffe dies auch an meinen Mitschülern und Mitschülerinnen weiter zu geben. 🙂

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Seit sechs Jahren erzählen sich die Historiker Daniel Meßner und Richard Hemmer Woche für Woche eine Geschichte aus der Geschichte. Das Besondere daran: der eine weiß nie, was der andere ihm erzählen wird. Dabei geht es um vergessene Ereignisse, außergewöhnliche Persönlichkeiten und überraschende Zusammenhänge der Geschichte aus allen Epochen.

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