GAG81: Eine kurze Geschichte des Essbestecks (aber ohne Löffel)

Wir springen diesmal recht kreuz und quer durch die Geschichte, auf der Suche nach den Ursprüngen unseres Essbestecks. Während das Messer zum Beispiel in der ein oder anderen Form schon lange seinen Platz am Tisch hat, dauerte es einige Zeit, bis wir uns an die Gabel gewöhnt hatten.

Wir sprechen auch darüber, warum in anderen Teilen der Welt Stäbchen verwendet wurden und was das über die jeweiligen Küchen aussagt.

Als einen tatsächlich relevanten Exkurs gibt’s zum Schluss auch noch eine Theorie über die Entstehung des Überbisses.

Das Episodenbild zeigt Brautbesteck aus dem sehr späten 16. Jahrhundert. Es kann im niederländischen Rijksmuseum bewundert werden.

Hier noch das in der Episode erwähnte Gemälde der Familie Fäsch beim Abendmahl:

Quelle: Wikimedia Commons.

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3 Replies to “GAG81: Eine kurze Geschichte des Essbestecks (aber ohne Löffel)”

  1. Miladinovic Kristina

    Ich finde die Folge für gelungen, Sie haben alles gut genug erklärt. Mich hätte es nur Interessiert wie es vor dem Besteck war, wo die Menschen auf die Idee kamen sowas zu erfinden. Aber Sie haben das echt toll erklärt, für diese kurze Zeit.

  2. Fiona

    Hallo, ich höre euren Podcast schon eine ganze Weile und musste am Anfang dieser Episode Mal wieder herzlich lachen, weil meine ganze Familie auch sehr gerne Messer mag. So gerne, dass es schon zu so schönen Anekdoten kam, wie auf einem Familientreffen jemand fragte, ob jemand ein Messer dabei hätte und kurze Zeit später etwa soviele Messer wie anwesende Personen auf dem Tisch lagen, vielleicht auch mehr…
    Weiter so, ein großartiger Podcast, der mir immer den Arbeitsweg versüßt.

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Seit sieben Jahren erzählen sich die Historiker Daniel Meßner und Richard Hemmer Woche für Woche eine Geschichte aus der Geschichte. Das Besondere daran: der eine weiß nie, was der andere ihm erzählen wird. Dabei geht es um vergessene Ereignisse, außergewöhnliche Persönlichkeiten und überraschende Zusammenhänge der Geschichte aus allen Epochen.

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