GAG560: HB07 – Mit dem Finger auf der Landkarte und Wie das Floß der Medusa entstand
In dieser Folge gibt’s wieder zwei Geschichten aus unserem ersten Buch: Richard liest Daniels Geschichte über frühe Landkarten, und Daniel liest Richards Geschichte über die Entstehung eines Gemäldes, das auf einer katastrophalen französischen Expedition basiert.
Literatur
Mit dem Finger auf der Landkarte
- Ute Schneider: Die Macht der Karten: Eine Geschichte der Kartographie vom Mittelalter bis heute. Darmstadt 2006.
Wie das Floß der Medusa entstand
- Jonathan Miles: The Wreck of the Medusa. The Most Famous Sea Disaster of the Nineteenth Century. New York 2008.
Das Episodenbild zeigt Ausschnitte der Ebstorfer Weltkarte und des besprochenen Gemäldes des Floßes der Medusa.
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Auch Goscinny & Uderzo wussten etwas mit der Medusa anzufangen. In „Asterix als Legionär“ (S. 35 in der deutschen Ausgabe) werden wieder mal die notorischen Piraten versenkt und finden sich auf einem Floß wieder …
https://www.facebook.com/groups/270977101951998/posts/497083412674698/
Das JE SUIS MÉDUSÉ („ich bin verblüfft“, „ich bin fassungslos“) im Original ist ein zusätzliches Wortspiel, das in der dt. Fassung nicht gerettet wurde.
Das Gemälde Théodore Géricault ist großartig. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt woher ich es kenne. Dann ist mir wieder ein Album der irischen Band „The Pogues“ eingefallen. Auf dem Cover des zweiten Studioalbums Albums „Rum Sodomy & the Lash“ war das Gemälde zu sehen. Es gibt auch einen später entstandenen Song mit dem Namen „Wake Of The Medusa“:
https://www.youtube.com/watch?v=lyUwykasKhY