FGAG12: Viel Post, viel Feedback, viel Freude

Nach einigen Monaten Pause folgt nun FeedGAG 12, mit sehr viel Post aus aller Welt, viel Senf, und sehr viel Freude über das vergangene Jahr.

Links zu erwähnten Themen:

Die Podcasts des Monats sind:

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11 Replies to “FGAG12: Viel Post, viel Feedback, viel Freude”

  1. Sandra

    Servus Richard und Daniel!

    Internet in Djibouti ist etwas eigenwillig… ich hatte aber zum Glück ein paar Folgen vor dem Urlaub auf mein Handy geladen… so kann ich jetzt auch behaupten, dass ich euch vor genau 2 Wochen in Djibouti gehört habe!
    Dort kann man übrigens in erster Linie Vulkanlandschaft bestaunen und im „Crack“ tauchen – das ist eine ca. 1m breite Spalte zwischen der afrikanischen und asiatischen Kontinentalplatte.
    Liebe Grüße
    Sandra, aus Aschach an der Donau

  2. Peter Tarras

    Lieber Richard, lieber Daniel,

    vielen herzlichen Dank für die Erwähnung meines Projekts zu den Sinaihandschriften und die Verlinkung! Ich habe mich sehr darüber gefreut. Allerdings muss ich richtigstellen, dass sich das Projekt nicht primär und auch nicht ausschließlich mit der Provenienzgeschichte der griechischen Sinaihandschriften beschäftigt, sondern einen globalen Blick auf alle im Kloster handschriftlich repräsentierten sprachlichen Traditionen verfolgt. Das ist schon allein deshalb notwendig, weil griechische genauso wie arabische, georgische, syrische usw. Handschriften auf denselben Wegen und durch dieselben Akteure aus dem Kloster entwendet wurden. Meine eigene wissenschaftliche Kompetenz liegt nicht bei den griechischen, sondern den (christlich-)arabischen Handschriften, welche die zweitgrößte Gruppe der Sinaisammlung bilden.

    Noch einmal vielen Dank und beste Grüße,
    Peter Tarras

  3. Mathias

    Mal wieder etwas mehr Kritisches:
    Ich finde das Konzept der FAG-Folgen war wirklich gut… allerdings, finde ich, dass es seinen Zweck nicht mehr erfüllt. Ich fand und finde Feedback immer super, weil es ggf. Inhalte korrigiert, ergänzt und damit mich weiter informiert und „bildet“. (Werde kurz polemisch:) Das 30-Minuten Vorlesen und Erwähnen von Postkarten aus aller Welt hilft mir nicht wirklich weiter, auch wenn sich der Verfasser seiner Erwähnung erfreut.
    Natürlich kann ich das einfach weglassen und später einsteigen, aber ich habe das Gefühl, dass das echte Feedback mittlerweile zu kurz kommt. In den einzelnen Folgen heißt es nur noch „Das packe ich dann in die nächste FAG-Folge“ und der Hörer ist gespannt, ob a) ihn dann das noch interessiert, b) es wirklich Platz in der FAG-Folge findet. Ich würde lieber wieder 5-10 Minuten Feedback zu Beginn der Episoden sehen/hören, um auch direkt den Anschluss an die letzte Folge und damit den „Mehrwert“ zu haben.
    Es gab auch mal die Idee in FAG-Folgen Themen erneut aufzugreifen, wenn es zum Beispiel neue Erkenntnisse gibt oder das Feedback einen Experten „zutage“ fördert, der weiteres erzählen kann…
    PS: Weiterhin bin ich aber echt beeindruckt, wie sich das ganze entwickelt… Vom Hobby zur Fernsehwerbung… unglaublich. Weiter so!

    • AnneG

      Hallo,
      Genauso geht es mir auch. Mir sind die Zeiträume zu lang zwischen den Folgen und dem Feed-GAG und ich habe auch das Gefühl, dass inhaltlich nicht mehr soviel geliefert wird.
      Neue Entwicklungen, etc würden mich interessieren – und die Post ist ziemlich viel. Danke für die Kapitelmarke – wirklich gut, dass man das auch überspringen kann.
      Ich bin gespannt, wie ihr das Konzept weiterentwickeln werdet.

  4. Sebastian

    Hallo!

    Soweit mir bekannt, wurde zuletzt Otto v. Habsburg-Lothringen in der Kapuzinergruft beigesetzt, nicht seine Mutter Zita.

    LG Sebastian

  5. Christian

    Da ihr es erwähnt: Der Chaos Communication Congress findet jährlich statt, nicht alle 4 Jahre. Aufgrund Corona ist er zwischen 2020-2022 ausgefallen. Und ihr wart schon einmal da, in Folge 68, auf dem 33C3. Kann man mal vergessen, ist ja schon sooo lange her…

  6. Sebastian

    Hallo Daniel, hallo Richard,

    vielen Dank für diesen neuen FeedGAG!
    Einen Hinweis zu euren Ausführungen habe ich für euch: Ab Minute 52 erwähnt ihr Quedlinburg und meint, dass es ein kleines Dorf am Brocken sei. Tatsächlich ist Quedlinburg eine Stadt (wenn auch zugegebenermaßen keine große) und entscheidend für die deutsche Geschichte:

    Hier trugen die deutschen Fürsten dem sächsischen Herzog die Königskrone an. Er wurde daraufhin als Heinrich I. im Jahr 919 der (je nach Lesart erste) deutsche König.
    Sein zweiter Sohn Otto wurde dann als Otto der Große bekannt.

    Wie wichtig Quedlinburg (und die gesamte Region) für Heinrich I. und das Reich waren, zeigt sich auch darin, dass Heinrich dort Hoftage abhielt und dort auch beerdigt wurde. Der Stiftsberg, u. a. mit Stiftskirche und Schloss, ist so bedeutend, dass es 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde.
    Der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg entging Quedlinburg zum Glück und so kann man heute noch durch historische Gassen und eine der schönsten Altstädte Deutschlands schlendern.

    Vielleicht kommt ihr auf eurer nächsten Tour ja mal vorbei 🙂

    Beste Grüße
    Sebastian

  7. Tom Brökel

    Hallo Daniel und Richard,
    ich möchte mich Sebastian anschließen und auf die etwas oberflächliche „Würdigung“ von Quedlinburg im FeedGag hinweisen. Die Stadt (20,000 Einwohner) als „traditionelles Dorf“ zu bezeichnen ließ mich aufhorchen (und lächeln). Neben einer Königspfalz beherbergte sie auch das Grab von Heinreich 1 und seiner Frau. Zusätzlich 2100 Fachwerkhäuser aus 8 Jahrhunderten laden zu einem geschichtsträchtigen Besuch ein. Vielleicht kann das „traditionelle Dorf“ ja vielleicht in einer zukünftigen Folge rehabilitiert werden ;-). Beste Grüße und weiter so!

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