FGAG06: Egostory, Schwesterschiff und ein Freispruch für die Gletscher


Wir haben uns mal wieder zusammengesetzt und über die Folgen des vergangenen Monats gesprochen. Es geht daher um den Struwwelpeter, die VASA, Salz und warum die Gletscher nicht schuld sind am Jodmangel. Ein Interview gibt es diesmal wieder nicht, dafür haben wir Neuigkeiten: Ab sofort sind fünf Folgen eines neuen Geschichtsformats in der ARD-Mediathek zu sehen, bei denen wir mitwirken: „Egostory“.

Egostory – https://www.mdr.de/tv/programm/egostory-104.html

Studie zum Thema „Gletscher und der Jodmangel“ – https://nora.nerc.ac.uk/id/eprint/10724/1/CR03057N.pdf

Podcastfolge Revisionist History über Jodsalz – https://www.pushkin.fm/podcasts/revisionist-history/way-to-go-ohio

Podcasts des Monats

Legion – https://www.rbb-online.de/legion/

Brought to you by – https://www.businessinsider.com/household-name

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27 Replies to “FGAG06: Egostory, Schwesterschiff und ein Freispruch für die Gletscher”

  1. Eva

    Feedback zum FeedGAG:
    Früher hatten viele Kühe Tuberkulose, deshalb war Rohmilch gefährlich. Mittlerweile ist das aber kein Problem mehr. Bauern die Rohmilch verkaufen, müssen aber immer noch darauf hinweisen, dass man die Milch bitte abkochen möge. Aus eigener Erfahrung: Mein Mann ist ein großer Milchtrinker und vertilgt so etwa 10 l pro Woche. Die kaufen wir bei einem nahegelegenen Bauernhof direkt aus deren großem Milchtank, also Rohmilch, manchmal, kurz nach dem Melken, sogar noch warm. Natürlich kochen wir die Milch NICHT ab, da könnte man ja gleich H-Milch kaufen – und haben noch nie Probleme gehabt. Käse aus Rohmilch wird ja in Frankreich auch sehr geschätzt und ist in der Regel auch unbedenklich.
    Sushi kann man übrigens auch super selbst machen! Allerdings steht da die Zubereitungszeit in keinem Verhältnis dazu, wie schnell das ganze dann in den Mögen verschwindet 😉

  2. Sara

    Danke für den Tipp zu den Egostory’s, vorallem die von Lotte Ulbricht war sehr interessant.
    Noch ein Hinweis zu Egon Kreuz, dieser war eine Frage bei Wer weiß denn sowas? XXL vom 30.10.2022. (Kategorie; Auf Reisen / Zeit: 2:17:30 / Elton + Adel Tawil).
    Frage wurde richtig beantwortet.

  3. Dittmar

    Hallo, ihr Lieben,
    vielen Dank für die Podcast Empfehlungen. Ich habe die zwei hier angespielt und finde sie auch Recht interessant, aber sie sind meines Empfindens nach überproduziert. Bitte empfehlt mehr Independent Podcasts! Wie z.B. Biophon, History Is Sexy… Sie sind an keine Plattform gebunden, stehen nicht unter einem Mutterkonzern und machen es aus reiner Freude – genau wie ihr auch.

    Folge euch seit Folge ZS00 (ich meine, es wäre eine Empfehlung von einem anderen Independent gewesen…) und es gehört seither zu meinem mittwöchlichen Ritual 🎧🚶‍♀️

    Weiter so und euch ein ausreichendes Einkommen bis zur Rente!

  4. Peter F. Meier

    Moin!

    »Wild zusammengeklöppelt« im Sinne von »unpolierter Eigenbau« kenne ich auch hier aus dem Pott, das ist also keine unübliche Nutzung. 😉

  5. Maria

    Hallo Daniel und Richard,

    so viel ich weiß, spricht man die Worte Chirurg und China mit ch oder alternativ mit k, aber niemals mit sch.

    Recht schönen Dank für eure tolle Arbeit und herzlichen Gruß!
    Maria

  6. gregoa

    „egostory“ kann ich mir bei ARD/MDR nicht anschauen, duerfte ein fall von geoblocking („nur in deutschland“) sein.
    (nicht eure schuld, nur zur info fuer anderen …)

  7. Boris

    Leider kann man in Österreich „Egostory“ sich nicht anschauen. Finde ich schade, gerade weil Ihr da interessante Themen besprecht.
    Schöne große europäische Gemeinschaft…..

    • Silvio

      Hallo Richard, bezüglich Deines „gestorbenen“ Podcast-Tipp kann ich Dir empfehlen, mal bei „Kampf der Unternehmen“ (auch von B.Insider) reinzuhören. Ist ein ähnliches, spannendes Format.

      Ansonsten, kann ich nur sagen: der Mittwoch ist durch Euch einer meiner Lieblingstage geworden. Macht genauso weiter. Alles Gute Silvio

  8. Jonathan

    Zusammen- {Klöppeln, Dengeln, Schustern, Zimmern, Hämmern, Pfuschen) sind meines Erachtens nach alles eine valide Variante voneinander. Es lebe die Umgangssprache 😉

      • Matthias

        In meiner Gegend wurde von der „älteren Generation“ zusammengeklöppelt wie auch zusammengeschustert benutzt. Da aber nicht so abfällig wie geschustert. Da die eigendlich alle wussten was „klöppen“ wirklich ist und aus der Benutzung würde ich vermuten, das der Ursprung villeicht in etwas herstellen, mit viel Aufwand aber ohne oder nur mit ganz einfachen Werkzeugen liegt. Aber nur Vermutung…

  9. Tina Strub

    Moin,
    Ich mag Eure Kathegorie der Podcastempfehlungen, hab dazu aber einen ergänzenden Wusch: ich fände es gut, wenn ihr dazu sagen würdet, in welcher Sprache der Podcast ist. Soll ja auch Leute geben, die nicht so flüssig Englisch können. Ich selbst beispielsweise kann mich ohne Probleme unterhalten und auch Bücher lesen, aber einem Podcast folgen oder auch einen Film schauen, fällt mir schwer.
    Schade, ich fand nämlich „Brouth top you buy“ sehr reizvoll. Werde auch mal reinhören, aber ob ich dem folgen kann, weiß ich nicht.
    Gruß
    Tina

  10. MeisterUrban

    FeedGAG ist ein tolles Format und hat auch ohne Gäste absolute Darseinsberechtigung – vielen Dank für diese interessante Folge!

    Die Sache mit der Aussprache des CH ist ziemlich interessant und wie alles was die Sprache angeht, kann man auch hier nie definitive Aussagen machen was richtig und was falsch ist. Sprache ist das was ihre Nutzer daraus machen.
    Ich habe nun in Gegenden gelebt, in denen alle drei Varianten (K, Ch, Sch), jeweils als richtig oder falsch erachtet wurden. Interessanterweise wird man als Sprecher bei den Worten China, Chirurg und Chemie fast immer korrigiert wenn man sich nicht an den lokalen Usus hält.
    Im Bayrischen (in Österreich wird fast überall bayrisch gesprochen) dominiert ganz klar die Aussprache als K, in Westdeutschland Ch, im Norden häufiger Sch.
    Am „korrektesten“, also so etwas wie standardsprachlich ist wohl die Aussprache als Ch.
    Auch stellt die Aussprache CH für mich auch so etwas wie die Mitte zwischen den beiden Extremen dar und ist mir deshalb am liebsten.
    Zum Glück gibt es aber auch Wörter, bei denen es dann doch recht eindeutig ist.
    Hier jeweils ein Beispiel:

    Charme
    Chuzpe
    Charakter

  11. Josepha

    Ich freue mich, Euch jetzt in Egostory beim „Podcasten in der Küche“ zuschauen zu können!
    GAG hat im Laufe der 370 Folgen ganz heimlich und auf sehr unterhaltsame Weise meine Allgemeinbildung verbessert 😊.
    Macht weiter so, ich freue mich jeden Mittwoch auf eure neue Folge und wünsche Euch für all Eure Projekten viel Erfolg!

  12. Karin

    Egostory ist toll, die Mischung aus Podcast und Film finde ich sehr gelungen. Gerade, wenn man wenig Zeit zum „exklusiven Schauen“ hat, aber genug Zeit zum „Hören und nebenbei mal Hinschauen“ (typischerweise bei langweiliger Hausarbeit 🙄), ein ideales Format!
    Einziger Wermutstropfen: es sind nur 5 Folgen…

  13. Christian Underwood

    Als Fan eures Podcasts haben wir uns vor kurzen inspirieren lassen und eine Strategie-GESCHICHTE in unserem Podcast Hoffnung ist keine Strategie gemacht. Es geht dabei um die Geschichte von Les Paul. https://podcasts.apple.com/de/podcast/hiks-hoffnung-ist-keine-strategie/id1550652838?i=1000577963490

    Deshalb fand ich es schön zu hören, dass ihr auch über eine solche Folge nachdenkt. Fühlt sich ein bisschen nach ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT an 😉

  14. Marianne

    (Für den Fall daß es meine Absätze rausknallt sobald ich das Formular hier abschicke, mache ich immer einen Unterstrich an der Stelle wo ein Absatz hingehört)_

    Hallo ihr beiden :-),_

    das ist ein OffTopic-Meta-Kommentar, den ich schon lange mal anbringen will – ganz allgemein, an alle Medienschaffenden:_

    Bei „Egostory“ hab ich in eine Folge reingeschaut in die Stellen wo Ihr zu sehen seid (es ging um Angst), leider ist das öffentlich-rechtliche Fernsehen wie bei allen Doku-Formaten auch hier wieder behindertenfeindlich für mich als Autistin, und der Inhalt bleibt mir daher verwehrt. _

    Da ich Euren Podcast und überhaupt eure Arbeit so sehr schätze, möchte ich diese Gelegenheit mal als Beispiel nutzen um zu zeigen, was da alles schiefläuft beim Fernsehen:_

    Sobald z.B. die Kamera anfängt sich zu drehen, kann ich Richard nicht mehr zuhören, da die Drehung viel zu irritierend ist. So lange diese Drehung anhält, ist mir der Inhalt, den Richard zu vermitteln hat, als Autistin *nicht mehr zugänglich*. _
    Zwischendurch springt die Kamera sogar plötzlich ohne jeglichen nachvollziehbaren vernünftigen Grund immer wieder nach oben und zeigt für wenige Sekunden den Tisch, der noch dazu ein extrem irritierendes Muster hat – wie soll ich bitte Richard zuhören können, wenn mich plötzlich so komische aufgemalte Augen anstarren?! Ich glaube es waren Augen, hab es immer nur kurz gesehn weil schnell weggeguckt, in der Hoffnung, doch noch was mitzukriegen von dem was Richard sagte – natürlich vergeblich. Ist die Konzentration erst mal gebrochen, dauert es eine Weile, wieder reinzukommen, und bis ich soweit bin, ist schon wieder der nächste überflüssige irritierende Reiz da, der weiterhin verunmöglicht, daß ich Richard zuhören kann. Nur bei Daniel hielt die Kamera immer still – Oh Wunder, eine Frage die mindestens 5 Sekunden dauert, und ganz ohne Kamera-Gezappel auskommt… _

    Normalerweise gucke ich Dokus überhaupt nicht mehr; diesmal habe ich etwas länger durchgehalten, wegen meinem großen Interesse; nach ein paar Minuten hat sich dann sogar motion-sickness eingestellt durch diese blödsinnige Dreherei._

    Da dieses dauernde dumme Gedrehe und Gespringe vollkommen unnötig ist, gehört es schlilchtweg unterlassen. Dasselbe gilt für alle anderen unnötigen Reize, sämtliche Sinnesorgane betreffend. _

    So auch z.B. diese eine komische Lichtquelle, die immer wieder vor/neben Richard auftaucht, und die mir so extrem wehtut, daß ich sofort wegschaun muß sobald sie auftaucht. Nach wenigen Minuten stellt sich schon Angst ein, daß es gleich wieder passieren wird – und damit auch der Schmerz gleich wieder plötzlich aufflammt._

    Was soll dieser Schwachsinn? Warum macht das Fernsehen sowas? Es hat laut Gesetz behindertengerecht zu sein, jedoch mußte ich schon lange aufhören Dokus zu sehen, nämlich seit diese ganzen dummen Angewohnheiten des Privatfernsehens übernommen wurden (was Ende der 80iger Jahre begann, und so Mitte der 90iger war diese elende Metamorphose abgeschlossen)._

    Autistengerechte Dokus sind ganz einfach zu machen – so, wie sie früher waren:_

    – Die Kamera bleibt fest auf die Person/das Geschehen geheftet die gerade spricht, immer an derselben Stelle ohne jegliche Perpektivwechsel, anstatt sich dauernd irgendwie zu bewegen (wenn es nicht gerade eine Gazelle ist die von einer Löwin gejagt wird). Die Person spricht mehere Minuten am Stück ohne jegliche Unterbrechnung, anstatt nur 5 Sätze abzusondern, um dann wieder unterbrochen zu werden von einer Stimme aus dem Off. Der Hintergrund ist möglichst unaufdringlich. Es läuft keinerlei Musik. Usw. also in einem Satz: Das Gegenteil von heute._

    – Musik hat in Dokus überhaupt nichts verloren. Ich kann mich als Autistin nur auf eine Sache konzentrieren. Sobald Musik im Hintergund läuft, ist mir der eigentliche Inhalt, der vermittelt werden soll, *nicht mehr zugänglich*. Musik, Bildaufnahmen, Gesprochenes, alles gleichzeitig gemixt, ist für mich nicht zu verarbeiten (außer in gut gemachten Filmen, aber wir reden hier von Dokus). In den 70igern als Kind (ich bin Baujahr 70) hatte ich keinerlei Probleme, Dokumentationen zu folgen. Und ja, ich habe schon mit 7 Jahren gierig Dokumentationen verschlungen, und konnte ihnen problemlos folgen, die Sendung mit der Maus ist so ein Beispiel, aber auch Dokus für Erwachsene habe ich gern gesehen. Was ich inhaltlich nicht verstand, wurde mir von der Familie erläutert: Da waren mir die Inhalte noch *zugänglich*, und ich konnte noch Fragen dazu stellen. _

    Musik ist eine Sprache für sich. Um Musik zu hören, brauche ich keine Doku, sondern ich lege mir Musik auf, und dann konzentriere ich mich *ausschließlich* darauf. Das ist dann außerdem Musik, die meinem Geschmack entspricht. Vom Fernsehen werde ich entmündigt und bekomme unerträglich hässliches Hintergrundgedudel aufgezwungen, daß den Namen „Musik“ sowieso nicht verdient hat. Es sind unnötige Zusatzgeräusche, mehr nicht, die zu einer Reizüberflutung führen, welche mich nach wenigen Minuten total erschöpft._

    Mir ist völlig klar, was all dieser zusätzliche Popanz bezwecken soll, Stichwort „Infotainment“, nichtsdestrotz ist er nicht nur behindertenfeindlich, sondern auch absolut unnötig, weil Nicht-Autisten NULL entgehen würde, wenn das alles entfallen würde, und stattdessen wieder auf den 70iger-Jahre-Stil zurückgegriffen: Reine Informationsvermittlung. _

    Das Fernsehen erfüllt hier mal wieder nicht seinen Auftrag, für den es so viel Geld bekommt._

    Leider läuft auch immer mehr bei Podcasts Musik *während* gesprochen wird; Podcasts waren lange meine Zuflucht, als sie aufkamen war ich einer der ganz frühen Zuhörer und im siebten Himmel, da ich an sich sehr audiophil bin, Radio aber für mich immer ein Albtraum war (Gründe liste ich jetz nich auf, das hier is eh schon zu lang, aber wer bis hierher durchgehalten hat, wird sichs eh schon denken können)._

    Und auch private Info-Channels aus Youtube äffen diese ganzen schwachsinnigen Gewohnheiten des Fernsehens zunehmend nach, die überhaupt nicht mehr hinterfragt werden, sondern im Gegenteil als „professionell“ bezeichnet.
    Sie sind tatsächlilch exakt das Gegenteil: _

    Es ist im höchsten Maße unprofessionell, den Inhalt der eigentlich vermittelt werden soll, derartig vollzumüllen unter einem Berg von Zusatz-Eindrücken.
    Wenn man da mal eine Minute logisch drüber nachdenkt, ist das offensichtlich._

    –> Inzwischen habe ich was meinen Medien-Konsum betrifft fast einen Zustand erreicht, den Richard einmal so schön beschrieb: _

    Daß er sich hin und wieder versucht vorzustellen, wie es wohl war, als es noch nichts gab – kein Fernsehen, kein Radio, keinen Strom – wenn es Dunkel wurde konnte man nicht mehr viel tun außer sich ins Bett zu legen. (das war jetzt kurz zusammengefaßt, sinngemäß, Richard hat es viel schöner formuliert) _

    An alle Nicht-Autisten da draußen die „irgendwas mit Medien“ machen:_
    =============================================================== _

    Die Inhalte des Fernsehens sind mir wie gesagt schon lange nicht mehr zugänglich. _
    Radio war mir *noch nie* zugänglich, das war für mich von jeher das grauenvollste Medium das es überhaupt je gab._
    Das Internet ist übervoll mit Inhalten – und immer weniger davon ist mir als Autistin zugänglich._
    Ich bin eine ausgesprochene Leseratte, aber da meine Augen immer schlechter werden, sind auch diese Inhalte für mich immer schwerer zugänglich – und nein, diese elektronischen Reader sind ebenfalls nicht autisten-gerecht; so wie überhaupt der ganze Smart-Touch-Scheiß nicht für mich nicht geeignet ist aus motorischen Gründen, ich brauche richtige große *Knöpfe* auf die ich draufdrücken kann, die ich *fühlen* kann; eine Oberfläche die meinen Augen nicht wehttut, usw.._

    Wieder zurück zu den Erschaffern dieses Podcasts: Also ich bleibe weiterhin bei Eurem Podcast, und ein paar andere gibt es ja auch noch, die keinen unnötigen Reiz-Müll drinhaben. _

    Schöne Grüße _

    Marianne

    • Tom

      Hallo Marianne,
      auch als Nicht-Autist fand ich es anstrengend dem Inhalt zu folgen und war nur teilweise erfolgreich. Finde ich sehr schade für das Format, wie inhaltlich spannende Themen dann so mit visuellen Effekten zugekleistert werden.

      Bin übrigens auch „Team zusammengeklöppelt“ 😉

  15. Jan Bauer

    Kleine Anmerkung zu dem Herrn, der die Bleibuchstaben ins Hafenbecken befördert hat:

    In meiner langjährigen Zeit als Soldat gab es unter den Kameraden eine Art Redewendung, wenn etwas über Bord geworfen wurde. So hieß es beispielsweise nach einem langen Schießtag auf dem Flugdeck der Korvette auf die Frage hin, ob denn aller Hülsenschrott eingesammelt wurde:
    „Was wir einsammeln konnten, haben wir gesammelt, der Rest wurde schon ins blaue Regal geräumt“. Mit dem blauen Regal ist natürlich das Meer gemeint. Ich möchte natürlich nicht die Tatsache verherrlichen, dass der Messingschrott im Wasser gelandet ist, aber vermeiden ließ es sich leider nicht. Ich musste sofort an diese Anekdote denken, als ihr das Feedback der Zuhörerin vorgelesen habt. Wollte das nur nochmal teilen, dass diese Form der unbeabsichtigten (oder auch beabsichtigten- bei Essensresten beispielsweise) Entsorgung bei der Marine eine eigene Bezeichnung hat.

  16. Dirk

    Die Egostorys. Ich musste ja gleich rein schauen.
    Schön eure Entwicklung mit anzusehen. Darum wart ihr wahrscheinlich auch in Berlin (Struwwelpeter)?
    Ich hoffe es gibt noch mehr solche Folgen.

    Danke Euch

    PS: kommt es mir so vor, oder war Richard ein wenig nervös?

  17. Angie

    Bei uns zu Hause baut ihr schon eine recht nachhaltige Fanbase auf: Unserer Tochter Judith (9) hat die Folge zur Vasa sehr gut gefallen, da hat sie sogar von ihren Lustigen Taschenbüchern aufgeschaut und gebannt zugehört. Ihr Kommentar: „Das war lustig!“
    Und unlängst haben wir die Folge über die Aale nachgehört. Die wollte Judith auch unbedingt fertig hören!
    Wenn das also so weiter geht, habt ihr Zuhörer*innen für noch ein paar tausend Folgen. 😉
    Danke euch!

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Seit sieben Jahren erzählen sich die Historiker Daniel Meßner und Richard Hemmer Woche für Woche eine Geschichte aus der Geschichte. Das Besondere daran: der eine weiß nie, was der andere ihm erzählen wird. Dabei geht es um vergessene Ereignisse, außergewöhnliche Persönlichkeiten und überraschende Zusammenhänge der Geschichte aus allen Epochen.

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