FGAG02: Mord auf Ex

Es ist soweit, die nächste Episode unserer monatlichen Sonderfolge ist – mit etwas Verzögerung – da. Es geht um eure Rückmeldungen zu diversen Folgen, Richard packt noch mal seine Klarinette aus und wir führen eine neue Kategorie ein: die Podcast-Tipps des Monats.

Das Highlight der Folge ist diesmal ein Crossover mit dem True Crime-Podcast MORD AUF EX. Wir haben uns mit Linn und Leo in einem Münchner Wirtshaus getroffen und über mysteriöse Vorgänge auf einer Galapagos-Insel gesprochen.

Links zu Dingen, die wir in der Folge erwähnen:

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10 Replies to “FGAG02: Mord auf Ex”

  1. Emilie

    Zum Thema Robert Harris und ROME: Die Serie ist leider aus diversen Gründen früher beendet worden als es der Story gut tat aber ich glaube sie ist es trotzdem auf jeden Fall wert sie ganz zu schauen. ROME war, neben Deadwood, der Anfang des goldenen Zeitalters der TV Serien.

    Robert Harris Fans die Krimis mögen kann ich übrigens die Bücher der SPQR Reihe von John Robert Maddox wärmstens empfehlen. Cicero, aber auch viele andere Persönlichkeiten der späten Republik werden ausführlich behandelt und es gibt eine wirklich fantastisch gelesene Hörbuchausgabe der Bücher von audible.

    Die Reihe machst zwar am meisten Spaß wenn man sie komplett liest aber wer nur die besten Teile lesen oder hören mag sei auf der “Der Musentempel” und “Die Schiffe der Kleopatra” verwiesen.

  2. Achim

    Hi,
    zur Regenbogenflagge noch ein Hinweis: Bei Michael Blume (https://stm.baden-wuerttemberg.de/de/themen/beauftragter-gegen-antisemitismus/ – sehr zu empfehlen als Experte, falls ihr mal was mit Religion, insbesondere Judentum machen wollt oder sowas ;-)) habe ich gelernt, dass die Flagge auf das alte Testament / Judentum zurückkehrt. Dort schickt Gott, nachdem Noahs Arche wieder auf Land getroffen ist, einen Regenbogen als Zeichen, dass er nicht noch einmal alles Leben mit einer Sintflut auslöschen möchte.
    Das ist der Beginn des Regenbogens als Zeichen für Frieden und Hoffnung.

    Vielen Dank für die vielen Ausflüge in die Geschichte (man könnte es Zeitsprünge 😉 nennen), die ihr mir beschert habe. Macht weiter so. 🙂

    Viele Grüße
    Achim

  3. Lasse

    Hi,

    Thema Größe der Insel. Klang für mich etwas seltsam.

    Kurze Recherche:
    Münchener Olympiapark: 85 Hektar.
    Floreana: 17.300 Hektar.

    Der Olympiapark passt also cirka 200 Mal auf Floreana, und nicht wie im Podcast behauptet andersherum.

    Ansosten super Folge. Ich finde es klasse, dass ihr nicht so viel schneidet.

    Liebe Grüße
    Lasse

  4. Peter

    Ich würde gerne noch mehr zu euren Live-Shows wissen, was für Geschichten wurden erzählt, wie war der Ablauf? Eine Aufzeichnung bei Youtube wäre natürlich super, weil die Karten echt schnell weg waren 😉.

  5. Dominic

    Schöne Crossover-Folge!

    Das mit der Inselgröße hat mich auch gewundert, deshalb habe ich die 173 Quadratkilometer Floreanas als Service mal in brauchbare Größenangaben umgerechnet: Sie entspricht 1/15 Saarland oder 16 Fußballfeldern 😉.

    • Tristan

      Wenn unsere Weltfußballer auf über 10 km² großen Fußballfeldern spielen müssten, wären ihre Einkommen vielleicht auch angemessen. Vielleicht. 😉

      Ach ja. Zum Thema „Einsame Insel“ und „Stress mit Zugezogenen“ empfehle ich das SF-Buch Walkaway von Cory Doctorow.

      Und natürlich auch einen Dank an Richard, Daniel, Linn und Leo, dass ihr meinen Themenvorschlag aufgegriffen habt. 😍

      Grüße

      • Dominic

        🤦‍♂️ Es sind natürlich 16.000 Fußballfelder. Merke: Punkte auf dem Taschenrechner nicht mit Kommas verwechseln. 😁

  6. Martin

    Richard hat völlig Recht damit, dass die Aussage „Die Hölle sind die anderen“ von Sartre kommt. Das ist Teil des Theaterstücks „Geschlossene Gesellschaft“.
    Ansonsten: sehr coole Folge, auch wenn ich immer etwas zusammenzucken muss, wenn man im Kontext dieser ganzen Lebensreformer und verwandter (meist wirrer) Gedankengebäude von „Philosophie“ spricht und nicht von Ideologie, Pseudowissenschaft o.ä.

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Seit sechs Jahren erzählen sich die Historiker Daniel Meßner und Richard Hemmer Woche für Woche eine Geschichte aus der Geschichte. Das Besondere daran: der eine weiß nie, was der andere ihm erzählen wird. Dabei geht es um vergessene Ereignisse, außergewöhnliche Persönlichkeiten und überraschende Zusammenhänge der Geschichte aus allen Epochen.

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