GAG543: Vom Tiegel in den Fluss

Wir springen ins 11. Jahrhundert, und sprechen über ein Schwert. Ein Schwert, das nach hunderten Jahren aus dem Fluss Witham in England gefischt wurde, über das wir aber eigentlich sehr wenig wissen. Wir versuchen sein mögliches Leben nachzuzeichnen, und sprechen dabei über Stahl aus Afghanistan, Schwertschmieden im Rheinland und die Bedeutung, die ein Schwert ganz abseits vom Schlachtfeld hatte.

Erwähnte Folgen

Literatur

  • Androshchuk, Fedir. Viking Swords: Swords and Social Aspects of Weaponry in Viking Age Societies. Stockholm: Statens historiska museer, 2014.
  • Brunning, Sue. The Sword in Early Medieval Northern Europe: Experience, Identity, Representation. Boydell Press, 2019.
  • Davidson, Hilda R. Ellis. The Sword in Anglo-Saxon England: Its Archaeology and Literature. Woodbridge: Boydell Press, 1962/1994.
  • DeVries, Kelly. The Norwegian Invasion of England in 1066. Boydell & Brewer Ltd, 1999.
  • Halsall, Guy. Warfare and Society in the Barbarian West, 450-900. London: Routledge, 2003.
  • Jones, Robert W. A Cultural History of the Medieval Sword: Power, Piety and Play. Woodbridge: Boydell Press, 2023.
  • Maryon, Herbert. „A Sword of the Viking Period from the River Witham.“ The Antiquaries Journal 30, no. 3-4 (1950): 175-179.
  • Moilanen, Mikko. Marks of Fire, Value and Faith: Swords with Ferrous Inlays in Finland during the Late Iron Age (ca. 700-1200 AD). Turku: Suomen keskiajan arkeologian seura, 2016.
  • Morris, Marc. The Norman Conquest: The Battle of Hastings and the Fall of Anglo-Saxon England. London: Hutchinson, 2012.
  • Oakeshott, Ewart. Records of the Medieval Sword. Boydell Press, 2006.
  • Raffield, Ben. „‚A River of Knives and Swords‘: Ritually Deposited Weapons in English Watercourses and Wetlands during the Viking Age.“ European Journal of Archaeology 17, no. 4 (2014): 630-655.
  • Williams, Alan. The Sword and the Crucible: A History of the Metallurgy of European Swords up to the 16th Century. Leiden: Brill, 2012.
  • British Museum: „Sword with inscription +LEUTLRIT“. Inventarnummer 1848,1021.1. https://www.britishmuseum.org/collection/object/H_1848-1021-1

Das Folgenbild zeigt ein Ulfberhtschwert.

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11 Replies to “GAG543: Vom Tiegel in den Fluss”

  1. Lino

    Super tolle Folge mit einer großartigen Didaktik, Richard! (Hierzu ein kurzer Einschub: Bei dieser Folge kann dir Helene wohl keine mangelnde Didaktik unterstellen, wie in der Folge 200 ;)) Die Art erinnert mich sehr an die Romane der Mutter meines besten Freundes Gabriele Bagge, die ihre eigene Familiengeschichte um 1800 aufgreift und mit einiger Fantasie sehr schön zu einem Roman aufbereitet. Wenn ihr Gabriele eine große Freude machen möchtet, erwähnt dies doch gern mal in der nächsten Folge und gebt einer kleinen Autorin etwas Rückenwind 🙂

    Danke für die vielen tollen Folgen und beste Grüße aus Hannover
    Lino

  2. Peter

    Vielen Dank für die sehr unterhaltsame Folge. Wenn die Erzählung über das Schicksal des unbekannten Housecarl sich auch nicht so zugetragen hat, ist sie doch gut erfunden.
    Schwertern eine Persönlichkeit zuzuschreiben war nicht nur in der westlichen Hemisphäre verbreitet. In Japan gab es einige berühmte Schwertschmiede, zum Beispiel Okazaki Masamune (Ende 13./Anfang 14. Jahrhundert) und Muramasa (14. Jahrhundert). In den Legenden, die sich um die Klingen der beiden Schmiede ranken, werden die Waffen von Muramasa als blutdürstig und böse beschrieben, während Masamunes Klingen innere Ruhe und Gelassenheit nachgesagt wird.
    Die japanischen Schwerter hatten auch Namen, die sich häufig aus dem Namen eines der Besitzer, eines Gottes oder einer Zuschreibung durch den Besitzer und dem Namen des Schmiedes zusammensetzten.
    Beispiel: „Kotegiri Masamune“ – Kotegiri ist ein Kendoschlag aufs Handgelenk des Gegners. Der frühere Besitzer trennte mit diesem Schwert in der Schlacht von Toji in Kyōto den stählernen Panzerhandschuh vom Arm eines gegnerischen Samurai ab und benannte das Schwert entsprechend.

  3. Manou

    Also großer Fan eures Podcasts fand ich diese Folge, obwohl sehr fesselnd erzählt (!), inhaltlich nicht soo ansprechend. Das Thema ist spannend, aber die Geschichte des housecarls beruhte mir persönlich zu stark auf Ausmalung. Ich finde es toll,wenn Lücken in Geschichten mit Interpretation gefüllt werden. Wenn aber ein so großer Teil auf Interpretation basiert, finde ich das für einen Geschichtspodcast nicht ganz passend….
    Aber das ist meckern auf hohem Niveau. Wie gesagt,finde ich euren Podcast insgesamt super. Gerade deshalb finde ich es wichtig, ehrlich Rückmeldung zu geben:)

  4. Maria

    So geht es mir auch und das hat mich auch schon an den plus ultra Folgen nicht überzeugt.

    Davon abgesehen ist mir nicht wohl, bei der Glorifizierung von Waffen. Die werden doch niemals nur zur ehrbaren Selbstverteidigung genutzt. Richard sagt am Schluss etwa: …in so einem Schwert sieht man ein Leben.

    Ich finde, Man sieht eher das Gegenteil, den Tod, ausgelöschtes Leben. Form follows function.

    Bin aber treue Hörerin und bedanke mich für alles zusammen.

  5. Mathias

    Och nö, Richard. Gut erzählt, aber leider erzählt. Ich höre den Podcast nicht, weil ich einen historischen Roman lesen möchte. Bitte das nächste Mal wieder historische Fakten. Mag eine unpopuläre Meinung hier sein, aber ich finde Kritik darf auch mal sein.

  6. Bernard

    Lieber Daniel, lieber Richard,

    hi, ich bin jetzt schon mehr als 5 Jahre treuer Hörer und riesiger Fan von eurem Podcast. Ich studiere Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie im Master in Hamburg und habe gerade eben eure letzte Folge zum Schwert aus Witham angefangen. Lustigerweise schreibe ich gerade an einer Hausarbeit über die Möglichkeiten und Grenzen von Herkunftsanalysen in der Archäometallurgie (spezifisch in der Hallstattzeit, also frühe Eisenzeit, so ungefähr 8. bis Mitte 5. Jh. BP, und gerade deswegen interessant, weil Bronze und Eisen beide als Werkstoff häufig vorkommen).

    Deswegen hier ein kleines (großes) Nerd-Feedback zu Daniels Frage, ob man die Herkunft des Stahls nicht verorten kann. 😄 Also basically gibt es zwei wichtige Methoden bei der Herkunftsanalyse von Metall: Spurenelementanalysen und Isotopenanalysen.

    Ersteres ist die chemische Analyse einer Probe, wobei im untersuchten Metall einige wenige Elemente in super kleinen Mengen vorkommen (im Bereich von weniger als 0,1 % Massenanteil). Diese unterschiedlichen Konzentrationen an Spurenelementen machen den geochemischen Fingerabdruck einer Erzlagerstätte aus, und unter diesen Spurenelementen gibt es einige, deren Konzentration sich im Laufe der Verhüttung (also dem Prozess vom Erz zum Metall) und des Schmiedens nicht verändert; die können zur Herkunftsanalyse genutzt werden.

    Bei Isotopenanalysen (meist Bleiisotope) wird das Alter der Erzlagerstätte bestimmt, aus der die untersuchte Probe stammt. Hier wird das Verhältnis von Bleiisotopen, die beim Zerfall von radioaktivem Uran und Thorium entstanden sind, und „natürlichen“ Bleiisotopen untersucht. Es läuft ganz vereinfacht gesagt darauf hinaus, dass – je mehr von diesen Bleiisotopen, die aus Uran und Thorium entstanden sind, vorhanden sind – desto jünger das Metall ist. Es gibt auch noch andere Isotope, die dazu genutzt werden können, wie z. B. Osmium, aber Blei wird in der Archäologie am häufigsten verwendet. Wichtig ist hier wieder, dass die Isotopenverhältnisse im Laufe der Verhüttung und des Schmiedens konstant bleiben.

    Ganz wichtig ist dann noch, dass die Analysen alleine wenig Aussagekraft haben; dazu kommt immer noch der archäologische bzw. historische Kontext, ohne den die Analyseergebnisse mehr oder weniger einfach in der Luft hängen würden.

    Beide Methoden haben ihre Schwächen und Stärken und können nicht (!!!) zur positiven Bestimmung einer Herkunft genutzt werden, sondern man nutzt sie, um unpassende Erzlagerstätten auszuschließen. Also: Wenn bei der Spurenelementanalyse der geochemische Fingerabdruck nicht zur Geochemie einer Erzlagerstätte passt, ist diese als Herkunft ausgeschlossen; Gleiches gilt für das Isotopenverhältnis. Deswegen werden beide Methoden auch gerne kombiniert, um die infrage kommenden Erzlagerstätten weiter einzuschränken → Erzlagerstätten mit gleichem Alter können eine unterschiedliche geochemische Signatur haben und umgekehrt.

    So, jetzt endlich zum Schwert aus Witham. Eisen (und demnach auch der genutzte Stahl) enthält sehr wenig Blei, was nicht so ideal ist für eine Bleiisotopenanalyse. Auch Spurenelementanalysen funktionieren bei Kupfer und Bronze viel besser als bei Eisenartefakten, weil sich Eisenerzlagerstätten geochemisch sehr ähnlich sind. Trotzdem könnte man mit einer Kombination aus Spurenelementanalyse, Osmiumisotopie und Bleiisotopen (je nachdem, wie viel Blei überhaupt im Stahl enthalten ist) zu einem sauberen Ergebnis kommen, vor allem, weil sich die Analyseverfahren, die genutzt werden, um die Spurenelemente und Isotope in der Probe zu identifizieren, in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt haben und man auch mit sehr geringen Konzentrationen arbeiten kann. Das größere Problem wäre wahrscheinlich die Vergleichsdatenbank, denn man benötigt von jeder möglichen Erzquelle vergleichbare Daten. Bei Erzlagerstätten aus Indien und dem Rheinland, die bislang keine große Rolle in der archäometallurgischen Herkunftsforschung gespielt haben (die fokussiert sich stark auf die Bronzezeit mit Erzlagerstätten in Süd- bis Mitteleuropa und Westasien), sehe ich da geringe Chancen, aber ich bin da überhaupt kein Experte; es könnte also doch gut sein, dass zumindest ein paar Daten zu diesen Erzlagerstätten existieren (die Geowissenschaften sammeln diese Daten ja auch).

    Also all in all: Theoretisch wäre es machbar, die Herkunft des genutzten Stahls einzuschränken bzw. zu bestimmen; praktisch fehlt es wahrscheinlich (noch) an Daten, den richtigen Methoden (weil der Fokus der Forschung eben stark auf der Bronzezeit liegt) und wahrscheinlich auch an Geldern.

    PS: Ich habe das Thema ziemlich vereinfacht dargestellt und entschuldige mich schon im Voraus bei allen Archäolog*innen und sonstigen Personen, die sich in dem Bereich besser auskennen als ich (was nicht schwierig sein dürfte – ich habe das Thema nur für ein Referat und eine Hausarbeit bearbeitet), für die ausgelassenen Details und simplifizierten Darstellungen.

    Ganz zum Schluss noch ein bisschen Literatur:

    P. Dillmann / R. Schwab / S. Bauvais / M. Brauns / A. Disser / S. Leroy / G. Gassmann / P. Fluzin, Circulation of iron products in the North-Alpine area during the end of the first Iron Age (6th-5th c. BC): A combination of chemical and isotopic approaches. Journal of Archaeological Science 87, 2017, 108–124. (28.10.2025), doi: 10.1016/j.jas.2017.10.002.
    A. Hauptmann, Archaeometallurgy – materials science aspects, Natural science in archaeology (Cham 2020).
    M. A. Kulkova / M. T. Kashuba / A. M. Kulkov / T. V. Ryabkova / M. N. Vetrova / A. Zanoci / O. V. Bubnova, Iron Sources and Technologies During the Early Iron Age in the Northern Pontic Region. In: N. Ankusheva / I. V. Chechushkov / I. Stepanov / M. Ankushev / P. Ankusheva (Hrsg.), Geoarchaeology and Archaeological Mineralogy (Cham 2022) 11–28, doi: 10.1007/978-3-030-86040-0_2.
    E. Pernicka, Provenance Determination of Archaeological Metal Objects. In: Archaeometallurgy in Global Perspective: Methods and Syntheses ( 2014) 239–268, doi: 10.1007/978-1-4614-9017-3_11.
    M. Radivojević / B. W. Roberts / E. Pernicka / Z. Stos-Gale / M. Martinón-Torres / T. Rehren / P. Bray / D. Brandherm / J. Ling / J. Mei / H. Vandkilde / K. Kristiansen / S. J. Shennan / C. Broodbank, The Provenance, Use, and Circulation of Metals in the European Bronze Age: The State of Debate. J Archaeol Res 27, 2, 2019, 131–185. (23.02.2026), doi: 10.1007/s10814-018-9123-9.

    Liebe Grüße, vielen Dank für die Folge und macht weiter so,

    Bernard

  7. Martina Huber

    Hallo ihr beiden

    Vielen Dank für diese tolle Folge 🙂 Ich finde, sie hat die Faszination Schwert sehr schön vermittelt. Meine eigenen „besonderen“ Schwerter, haben tatsächlich auch alle Namen.

    Seit bald zehn Jahren mache ich selber HEMA und habe mich daher sehr gefreut, diesen Sport in eurem Podcast erwähnt zu hören.

    Rochard, ich weiss nicht, ob dir das bewusst bist, aber Wien ist die HEMA-Hochburg im deutschsprachigen Raum, wenn nicht gar im europäischen.

    Liebe Grüsse
    Martina

    PS: Ich hatte im 2021 auch mal das Schwert als Themenwunsch geschickt, aber vermutlich ist es wegen meiner schweizer Mail im Spam gelandet.

  8. Stefan Moschny

    Hallo Richard und Daniel,
    Ich höre grade eure neueste Podcastfolge 544. Am Beginn der Folge ein kurzer Einschub zu Feedback zur Folge 543 (vom Tiegel in den Fluss). Natürlich hat da jeder Hörer andere Vorlieben und es hat womöglich diverse Kommentare gegeben. Ich möchte deshalb für mich hier ausdrücklich bestätigen, dass mir die Folge 543 ausnehmend gut gefallen hat. Auch wenn sie (oder vielleicht grade weil sie) aus dem üblichen Rahmen fällt, spürt man doch in jedem Satz das Herzblut und die Sorgfalt, die eingeflossen sind (wie in jeder eurer Folgen).
    Vielen herzlichen Dank!
    Gruß Stefan Moschny

  9. Marco Claußen-Nicolai

    Hallo ihr beiden

    Ich schließe mich dem vorigen Kommentar an. Ich mochte die Geschichte.

    Kurz vor Schluss erwähnt ihr, dass ein Fehlkauf eines „Ulf-Schweres“ schwere Folgen für die Gesundheit hat… 🤔

    Ich denke wer so viel Geld ausgibt, der testet das Schwert in einem Schlagabtausch mit einem Freund oder gar dem Schmied/Verkäufer.

    Zu erwartende Schrammen geben sicherlich Auskunft über die Qualität… oder den Betrug.

    So ein Schwert war wahrscheinlich nur sehr selten nur ein Prestigeobjekt.

  10. bureau

    ich fand die „ritter roman folge“ sehr unterhaltsam, auch wenn es immer noch nicht schlüssig ist warum da reihenweise und freiwillig schwerter in den, in genau diesen fluss geworfen werden, die für den besitzer einen immensen emotionalen und ökonomischen wert darstellten. da könnte man sich auch andere gründe vorstellen warum die dinger im wasser landen, zb flucht und bei der überquerung des flusses ertrunken. oder ist das zu banal?

    hier noch ein toller fund: schwert aus der bornzezeit entdeckt – man findet sehr anschauliche fotos wenn man weiter danach sucht.

    https://www.archaeologie42.de/wissenschaft-forschung/3400-jahre-altes-bronzeschwert-aus-noerdlingen-in-berlin-untersucht/16439/

  11. Stefan Fleischer

    Daniel hat in der Folge gefragt, wie lange es dauert, ein Schwert zu schmieden. In der amerikanischen TV-Show: Forged in Fire (Wettkampf der Waffenschmiede) schmieden die Kandidaten in 3 Stunden einen Dolch und haben dann nochmal 2 Stunden Zeit für den Griff und die Feinheiten. Die beiden Endrundengegner schmieden dann in 5 Tagen ein Schwert oder was in der jeweiligen Folge die Aufgabe ist.
    Ich habe kürzlich einen Bericht über einen japanischen Schmiedemeister gesehen. Der braucht für ein Schwert einige Wochen.
    Vielen Dank für euren tollen Podcast.
    Vielen Dank an Bernard weiter oben für die Erklärung zur Herkunftsanalyse. Sehr spannend.

    Stefan

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Seit über zehn Jahren erzählen sich die Historiker Daniel Meßner und Richard Hemmer Woche für Woche gegenseitig eine Geschichte aus der Geschichte. Das Besondere daran: der eine weiß nie, was der andere ihm erzählen wird. Dabei geht es um vergessene Ereignisse, außergewöhnliche Persönlichkeiten und überraschende Zusammenhänge der Geschichte aus allen Epochen.

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